Nachweis von Dieselabgasen im Körper

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Toxikologen der Universität Nimwegen haben im Körper von Testpersonen erstmals Substanzen nachweisen können, die aus Dieselruß stammen. Damit ist es nun möglich, das mit Diesel verbundene Gesundheitsrisiko auch jenseits der Lungenkrebsinzidenz bei exponierten Berufsgruppen zu messen. Dieselabgase gefährden vor allem jene Gruppen von Arbeitnehmern, die in Räumen arbeiten, in denen mit Diesel betriebene Maschinen laufen, deren Abgase mangels ausreichender Lüftung nicht ins Freie geleitet werden.

Die Dieselspuren sind Abbauprodukte von 1-Nitropyren, einer organischen Substanz, die sich im Kern der Kohlenstoffpartikel des Rußes anlagert. Im Körper zerfallen die Partikel in ihre Bestandteile und werden umgewandelt. Das dabei entstehende Abbauprodukt des 1-Nitropyren kann nun in Harn und Blut nachgewiesen werden. Die erste praktische Anwendung des neuen Verfahrens brachte eine Überraschung: Untersucht wurden die Mitarbeiter eines Betriebes, in dem Transporte in geschlossenen Werkshallen durchgeführt werden. Anders als gedacht waren nicht nur die am meisten exponierten Kraftfahrer „vergiftet“, sondern auch Verlader und Büroangestellte. Die daraus gewonnene Erkenntnis: Das Gebäude war unzureichend belüftet und setzte die Mitarbeiter vermeidbarem Gesundheitsrisiko aus.

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